Monday, February 15. 2010
Nachdem
sich Lars vom spitblog mit dem "Vollzeittroll der Piratenmailingliste"
rumschlagen musste, um nach diversen Einigungsversuchen
Mirco da Silva aka @inkorrupt zu blocken, erwischte es nun auch mich.
Ich wurde durch Anfeindungen und Beleidigungen[1],[2],[3] von inkorrupt
genötigt, ihn ebenfalls zu blocken. Die Ursache
von Mirco da Silvas paranoidem Verhalten ist immer noch die gleiche,
wie Lars es bereits niederschrieb.
So wie auch Lars'
Bemühungen scheiterten, eine sachliche Diskussion zu führen,
so verpufften auch meine Antworten in Mirco da Silvas Kosmos (in dem
wahrscheinlich hinter jedem Stein ein Nazi sitzt, der
ihm an den Kragen will). Er verlangte[1] fortwährend von mir,
dass ich gefälligst die Studie wieder
online zu bringen habe. Dass ich gar keine Gewalt mehr über den
Server habe, weil ich lediglich die Technik überprüfte, verstand er in
seiner Borniertheit nicht mehr.
Allein die
Kommentare im spitblog sprechen Bände, welches Miteinander dieser Mensch
pflegt. Trotzdem
legte da Silva noch eine Schippe drauf.
So blieb
Mirco da Silva auch weiterhin ein Thema für den Hamelner
Piratenstammtisch. Auch am letzten Samstag, als wir bei Lars saßen, um
ein wenig Pfandgeld zu produzieren. Wir waren uns alle einig, dass
Mirco da Silva wohl ein kleines Problem mit seiner Wahrnehmung hat.
Nichtsdestotrotz beschlossen wir, ihn zur Gründung des KV
Hameln-Pyrmont einzuladen, um ihm zu zeigen, dass
wir gar nicht scheiße sind und auch nicht am Wochenende mit
Baseballschlägern Jagd auf Ausländer machen.
Kurze Zeit später antwortete Mirco da
Silva und verkündete, dass er "gerne" kommen würde, aber wir müssten
seine Anreisekosten[4] tragen. Diese Handlung zielte wohl darauf ab,
von uns eine unsachliche Reaktion zu provozieren,
damit er weiterhin einen Grund hat, uns mit seinen Anfeindungen zu
beleidigen.
Wir
waren uns ziemlich schnell einig, dass wir natürlich bereit sind,
seine Anreise und seine Unterkunft in Hameln zu finanzieren und
teilten ihm das auch mit.
Stille.
Erst am nächsten Tag ließ Herr da Silva verkünden,
dass er nicht kommen würde.
Kann man sich selber noch stärker
disqualifizieren? Ich glaube nicht. Was ist das für eine
Micky-Maus-Scheisse? Erst wird losgepoltert und beleidigt was das Zeug
hält, und wenn es gilt, die
Angelegenheit bei einem Bierchen in aller Ruhe und Freundschaft - und
dazu noch OHNE eigene Kosten - aus der Welt zu schaffen,
wird gekniffen.
Ich denke, damit
hat da Silva deutlich gezeigt, was man von seiner ständig betriebenen
Polemik halten kann: Eine Luftnummer, nichts weiter.
Wednesday, February 3. 2010
Nachdem ich es jetzt knapp eine Woche auf mich wirken lassen habe um
zu entscheiden wie ich weiter vorgehe, denke ich es reicht meinen Unmut
hier los zulassen.
Folgende Mail erhielt ich am 23.01.2010:
Jetzt ist zuhören angesagt! es reicht uns jetzt mir dir. Du mußt uns
nicht kennen aber wir beobachten dich und deine scheisse. Solche
abgefuckten Spießer wie dich die sich einen auf den Polizeitstaat
runterholen und am liebsten jeden Ausländer wegklatschen wollen mögen
wir gar nicht. Und glaube uns, wir haben dich im Auge und deine
Aktionen und widerlichen Naziparolen. Es wäre besser für uns alle wenn
Du mal gepflegt die Fresse hälst. Ausserdem fügst du der Piratenpartei
erheblichen Schaden zu und das willst du doch nicht, oder? Und wenn wir
in deiner Vergangenheit kramen, dann wissen wir bald dass du noch viel
mehr Dreck an deinen Springenstiefel hast den wir mal abwischen
sollten, oder Freundchen? Das wird deine Piratenfreunde bestimmt auch
interessieren!!!!
Also denk dran, Arschloch, wir beobachten dich. Hör mit deiner scheiss Hetze auf oder meide dunkle Gassen!!!!!
M.G.B.
Zunächst
konnte ich überhaupt nicht einordnen was diese Mail zu bedeuten hat und
ich glaube ich brauche auch niemandem beweisen das ich weder mit der
rechten Szene etwas zu tun habe, noch mit ihr sympathisiere. Dann aber
dämmerte es mir, es hat muss etwas mit einigen Tweets[1][2]
von mir zu tun haben in denen ich meine Verständnislosigkeit äußerte
wie einige (Mitglieder der Piratenpartei) das Vorgehen gegen
Rechtsextremismus bzw. den Naziaufmarsch in Dresden proklamieren.
Nun,
es ist die Pflicht eines jeden rechtsextremistisches Gedankengut nie
wieder aufkeimen zu lassen aber bitte nicht mit Gegengewalt oder
aufrufen zu Gewalt. Gerade als Pirat, der sich die Wahrung der
Grundrechte und des Grundgesetzes auf die Fahnen geschrieben hat ist
dieses Vorgehen absolut Tabu. Ich kann nicht ernsthaft auf das
Grundgesetz pochen, wenn ich es an einer anderen Stelle mit Füßen
trete, nur weil mir gerade nicht in den Kram was da passiert. Die
Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht, welches wir auch Rechten bzw.
NICHT linken Organisationen zugestehen müssen, ob uns das nun
gefällt oder nicht! Selbstverständlich ist dann eine Gegenversammlung
angebracht und wichtig um ganz klar auszudrücken, dass das nicht
richtig ist. Dieses hatte auch die Piratenpartei in einer Presseerklärung veröffentlicht. Damit gehe ich völlig konform. Aber das dann Antworten dieser Art darauf kommen ist absolut UNPIRATIG!
Die
Piratenpartei sind keine zweite Anfifa und wer das nicht versteht oder
nicht verstehen will, sollte schnellstens austreten. Desweiteren möchte
ich nochmal ganz klar zum Ausdruck bringen, dass ich genauso wenig
Verständnis für die linken Krawallmacher habe wie für die
Rechtsextremen. Diese linken Spinner bewirken nur eines:
Sie
führen den Kampf gegen den Rechtsextremismus ad absurdum. Man kann
nicht ernsthaft etwas bekämpfen wenn man sich genau der gleichen Mittel
bedient. Gewalt, Diffamierung und Zerstörung. Und unter dem
Deckmäntelchen eines ehrenwerten Kampfes werden anders denkende sofort in die rechte Ecke gestellt und diskreditiert.
Aber
Hauptsache irgendwas geht zu Bruch. Ich erinnere mich an ein Foto das
durch die (Twitter)Welt ging in der eine junge Frau weinend vor den
Trümmern ihres niedergebrannten Autos stand, das irgendwelche
Linksradikalen anzündeten. Diese Frau hatte nichts mit der linken oder
rechte Szene zu tun, die parkte einfach zu falschen Zeit an der
falschen Stelle. Der einzige Kommentar der dazu kam, war "Heul doch!".
Mir kommt die Galle hoch, diese W**** kotzen mich an. Das ist weder
lustig noch in irgendeiner Form entschuldbar. Schonmal drüber
nachgedacht, das dieser Frau vielleicht die Existenzgrundlage genommen
wurde, weil sie auf das Auto angewiesen ist?!Aber das ist ja egal, im Zerstörungswahn Kampf gegen Rechtsextremismus ist jedes Mittel recht.
Ich bin Pirat geworden weil ich mich für die Einhaltung des Grundgesetzes einsetzen möchte und nicht um Gewalt zu relativieren.
Und da ich gegen Faschismus bin, lehne ich jede Form des Faschismus ab. Denn Faschismus leitet sich vom lateinischen fasces ab, was frei übersetzt soviel heißt wie: "Ich habe das Beil und ich weiß wie und wo es lang geht und sonst KEINER!"
Und wenn ich auch nur einem Menschen der zu Fremdenhass neigt
begreiflich machen kann, dass das falsch ist habe ich viel mehr
erreicht als wenn ich dreien auf die Fresse haue. Dann dreht die
Spirale nur noch schneller!
Im Umkehrschluss müsste es dann ja auch für diese Extremen völlig in
Ordnung sein, dass die Bundesregierung eine CD mit Steuersünderdaten
kauft. Denn die Bekämpfung einer Straftat in dem ich eine andere begehe
und/oder zulasse scheint ja ein probates und vernünftiges Mittel zu
sein.
Pah, Idiotenpack 2.0
Update: Scheint so, als wenn dieser Blogeintrag dafür gesorgt hat, dass ich binnen 2 Tage 22 Follower bei Twitter weniger habe. Also eine gute Möglichkeit diese Batzillen Leute loszuwerden.
Update 2: Ich habe mich nun entschlossen eine Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, da ich gute Möglichkeiten sehe den Verfasser doch zur Rechenschaft zu ziehen. Die IP mit der die eMail abgesendet wurde, kommt aus dem Pool von Hosteurope. Mit anderen Worten von einem V/Root/Dedicated Server.
Monday, January 25. 2010
 " Das Konsumklima in Deutschland kühlt sich weiter ab" weiss die Frankfurter Rundschau zu berichten. Hey, da kann ich was machen. Also bin ich heute mit meiner Herzallerliebsten losgezogen und habe die EC-Karte glühen lassen. Und wenn man schon steuerfrei einkaufen kann, dann machts gleich doppelt spaß. Natürlich haben wir NICHT nur Alkoholika und Tabak erworben sondern auch diverses anderes nutzloses aber cooles Zeug. Und ausserder sieht das Bild so doch viel dekadenter aus. Und selbstverständlich verhalten wir uns als brave Bürger und gute Piraten gesetzeskonform und halten die Zollbestimmungen penibel ein.
Friday, January 15. 2010
 Nicht nur das Markt mit billigen Imitaten von Schuhen, Pullovern, Hosen, Uhren und Schmuck überschwemmt wird jetzt werden auch noch Rassehunde durch dreiste Plagiate ersetzt. Ein Arbeitskollege hat so einen Fall aufgedeckt, und selbst ein Beweisfoto geschossen. Hier wird ganz unverblümt versucht einen gefälschten Jack Russell an den Mann zu bringen.
Thursday, December 24. 2009
Es ist das tägliche Ärgernis, der Pickel am Arsch der Nation! Die Blödzeitung. Nicht nur dass diese Tageszeitung schlecht recherchierende Journalisten hat, sondern auch dass sie oftmals schlichtweg Blödsinn erzählen.
Heute erschien auf bild.de der Artikel "George Michael nervt – und kassiert Millionen" welcher sich auf den - tatsächlich nervigen - Song Last Christmas von Wham bezieht.
BILD behauptet dort, dass George Michael mit dem Song jedes Jahr geschätzte zehn Millionen Euro kassiert.
Das ist falsch! Tatsächlich hat George Michael die Rechte des Songs bereits vor längerer Zeit seinem ehemaligen Bandpartner Andrew Ridgeley geschenkt.
Liebe Bild-Redakteure, entweder anständig recherchieren oder wenn das zu anstrengend für euch ist druckt eine Seite mit allen Zeitzonen - dann stimmt wenigstens mal eine Seite in der Bildzeitung.
Und hier ein Screenshot des Artikels, falls die BILD es wieder stillschweigend "korrigiert".
Update: Da es angeblich 2006 ein Interview mit George Michael gab, indem er demetierte die Rechte an Andrew Ridgeley verschenkt zu haben - so steht's zumindest, ohne Quellenangabe, in Wikipedia - und 2008 von NEON ein Interview wo es doch bestätigt wurde, sind die ganzen Infos darüber nicht mehr so sicher. Ich habe nun NEON angemailt mit einer Bitte das 2008er Interview zu bestätigen.
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