Nun hier in der Schweiz gibt es keinen Herrn Beckstein und man kann das in Deutschland indizierte "Army of two" (sehr geil - gestern drei Stunden gespielt) einfach beim Elektro-Discounter einkaufen. Zwar auch von EA, aber da ich auf PS3 spiele gibt es den beschriebenen Kult nicht.
Aber andererseits darf sich ein Winzigweich-Fenster-User doch wohl nicht über Freischaltkult und anderer-Computer-bei-anderer-Grafikkarte beschweren, oder? Wenn Du ein Spiel für Windoof kaufst gibst Du EA doch zu verstehen: "Ich bin bereit jede User-Verarsche mitzumachen und habe nichts dagegen daß meine Software nach Hause telefoniert - meine Privatsphäre ist mir egal."
Viele Grüße aus der Schweiz und alles Gute für Donnerstag! LOTK
Naja, ob ich nun Microsoft oder Sony (manche sagen: So nie!) supporte, macht doch auch keinen Unterschied. Sony wurde ja nicht umsonst wegen in Umlaufbringen von als Kopierschutz getarnten Rootkits verknackt.
Anders als mit der PS3 kann ich unter Windows aber wenigstens auch besondere Spiele (z.B. Strategiespiele) spielen, die nicht mit einem Gamepad bedienbar sind.
Ich habe mir jedenfalls abgewöhnt, Microsoft, Linux, Sony, Google, Mercedes, BMW, etc. - Themen dogmatisch zu sehen und gehe den Weg, der mir als sinnvoll erscheint.
Ansonsten erwarten immer mehr Leute, dass man sich für sein Verhalten rechtfertigt. Und den Schuh ziehe ich mir nicht an :o)
Erwartest du wirklich von EA als zahlender Kunde Respekt zu bekommen dafür ist man leider als Kunde der ein Spiel gekauft hat zu klein im Regelfall bei den Firmen.
Sorry - irgendwie habe ich fast resigniert. Es gibt so viele Blogs, die sich alle über die gleichen Fehler aufregen - dazu ist der Altersdurchschnitt meines Freundeskreises mittlerweile weit über dreissig.
Die letzte Quelle wäre das Privatfernsehen - aber das tu ich mir nicht mehr an. Die Werbung macht mich so aggressiv, ich sah mir exakt NULL Minuten Seit Jahresbeginn im TV an.
Ich gelobe feierlich, bloggenswertes sofort zu thematisieren.
"Dem Magazin "Spiegel" zufolge hat Tim K. wenige Stunden vor der Bluttat Killerspiele im Internet gespielt"
Das ist doch wohl der ultimative Beweis für die Gefährlichkeit von Killerspielen? Oder etwas nicht...
Ich würde mal sagen, einer von 3,8 Mio Killerspieler wird tatsächlich zum Killer. Dagegen wir wahrscheinlich nur einer von 27,45 Mio Nichtkillerspielern zum Killer. Man müßte das natürlich noch durch (teuere) wissenschaftliche Studien belegen...